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Energie
 
Energie und Ökologie


Besonders in sonnenreichen Regionen wie in Südfrankreich bietet sich die Nutzung von Sonnenkraft auch für den Privathaushalt , also auch für das Ferienhaus an.
Die einfachste Nutzung bietet sich in der Installation einer vertikalen Verandaverglasung. Die Einstahlung bei hohem Sonnenstand im Sommer kann durch geeignete Jalousien gemindert werden, während die tiefstehende Sonne im Winter den Vorraum angenehm und schnell wärmt. Das spart Heizkosten und gibt den, meist nicht sonderlich gut isolierten Ferienhäusern einen zusätzlichen Schutz vor Kälte und Regen.
Die Investition in eine Brauchwassererwärmung mittels Sonnenkraft ist in jedem Falle zu erwägen. Schon eine relativ kleine Kompaktanlage deckt einen erheblichen Teil des Bedarfs an Warmwasser ab. Qualitativ hochwertige und preiswerte Anlagen liefert der Fachhandel.

Weitere Informationen zu Sonnenkraft Solarnutzung
Fragwürdig hingegen ist der Einsatz von Photovoltaik. Der erschreckend schlechte Wirkungsgrad der Solarelemente und die hohen Investitionen lassen die Installation einer Photovoltaikanlage schnell zum finanziellen Desaster werden. Wären da nicht die hohen Subventionen, liessen sich solche Anlagen für Investoren nicht rechtfertigen.


Energiesparen im Haushalt

Energie und Energieverbrauch ist im Haushalt eine wichtige Komponente der Kostenseite.
Die Energiesparlampe wird oftmals als wichtiger Beitrag zur Reduktion des Stromverbrauchs im Haushalt angesehen und gerne als solcher sehr öffentlich propagiert.
Manche Fachleute hingegen glauben, dass das Ende der Energiesparlampe bereits eingeläutet ist. Die meisten Hersteller arbeiten schon intensiv an anderen Technologien. So wird von Entwicklern bereits innerhalb der kommenden Jahre die LED favorisiert.
 
Bisher ist die Leuchtkraft und besonders das Farbspektrum des abgegebenen Lichts von Leuchtdioden bei weitem noch nicht zufriedenstellend, aber Fortschritte sind unverkennbar und an der Weiterentwicklung wird mit Hochdruck gearbeitet.
 
 
 
Halogenbirne für 230 Volt
Bereits im Baumärkten finden sich LED-Lampen mit E-14 und E-27 Sockeln. Diese können in viele der vorhandenen Leuchten Verwendung finden.
LEDs verursachen im Gegensatz zu Energiesparbirnen keinen Elektrosmog. Ebenso unschädlich ist der Betrieb von Halogenbirnen.
 
Halogenbirne
 


Die Frage nach der richtigen Wahl der Energieversorgung stellt sich jedem Bauherrn bereits bei der Planung. Nutzung von Solarenergie ist zumindest in südlichen Ländern eigentlich selbstverständlich. Schwieriger sind andere Energieformen zu beurteilen. Ölheizung, Gasheizung, Feststoffe ?
Wie zukunftssicher sind diese Energieformen ? Wie stellt sich die Politik in ihrer unnachahmlichen Unberechenbarkeit zu welchen Energieträgern ? Welche Alternativen werden sich in den kommenden Jahren entwickeln, und wie nachhaltig sind diese in Bezug auf Lieferung und Umweltauflagen ?


Vergleicht man den CO²-Ausstoss zwischen der Verbrennung von Gas und Kohle, schneidet in Bezug auf die selbe Energiemenge das Gas erheblich besser ab. Wenn wir also schon dieses Gas freisetzen, welches seit Millionen Jahren gebunden war, sollte dem Erdgas, also auch dem Schiefergas, der Vorzug gegeben werden. Sollten die Auswirkungen eines Anstieges des CO²-Gehalts tatsächlich so negativ sein, kann die Förderung und Verbrennung fossiler Energieträger aber ohnehin nicht die Lösung sein.


Stark vereinfacht könnte die Rechnung so einfach sein. Das CO² der letzten Jahrzehnte ist in Pflanzen an der Oberfläche gebunden, wenn wir diese verbrennen, sind wir schlimmstenfalls wieder auf dem Stand von vor Jahrzehnten. Damit konnten wir leben, und wir würden es wohl auch weiterhin können. Wachsen diese Pflanzen nach, bleibt ein Gleichgewicht erhalten. Verbrennen wir jedoch "unterirdische" Pflanzen von vor 2 Millionen Jahren, ist mit dauerhaften Veränderungen zu rechnen.


Also macht es nur einen zeitlichen Unterschied, ob wir mehr oder weniger der fossilen Brennstoffe nutzen. Das ungewünschte Resultat tritt eben nur später ein, wenn wir uns zurücknehmen. Kurzfristig ist die Nutzung von Erd-, also auch Schiefergas anscheinend ein Schritt in die richtige Richtung, der besonders beim Grosskonsumenten USA Wirkung zeigen kann.
Moderne Anlagen verbrennen Gas mit bis zur Hälfte weniger CO² als kohlebetriebene. Gaskraftwerke können hochflexibel betrieben werden, sie können Verbrauchsspitzen umnittelbar folgen und ebenso wieder angepasst heruntergefahren werden. Sie sind somit bestens als Ergänzung regenativ betriebener Anlagen geeignet.

Informationen zur Gewinnung von Schiefergas als Alternative zur herkömmlichen Erdgasförderung

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